Burnout Syndrom – das Krankheitsbild

Der Begriff „BURNOUT“ stammt aus dem Englischen und bedeutet in etwa so viel wie „ausgebrannt sein“. Per Definition handelt es sich um einen Zustand, der durch intensive körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung charakterisiert ist. Die Symptome, die mit diesem Zustand der intensiven Erschöpfung einhergehen, sind vielfältig. Burnout hat viele Gesichter.

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Sozialer Rückzug, Stimmungsschwankungen und Angstgefühle können auf Burnout hindeuten

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Ein Burnout beginnt schleichend:

Begleitet werden diese vielfältigen Beschwerden häufig auch von körperlichen Beschwerden. Müdigkeit und Schwächegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit aber auch Verdauungsbeschwerden oder Migräneattacken können hier genannt werden.

Das Burnout Syndrom entwickelt sich meist ganz langsam und schleichend in sieben aufeinander-
folgenden Phasen
.

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Ein typisches Warnsignal am Anfang, über das viele Betroffene berichten, sind Schlafstörungen durch nervöse Unruhe und Schlafmangel. Der Kopf ist einfach zu voll – an erholsamen Schlaf ist nicht zu denken. Auch Antriebsmangel, Unzufriedenheit, anhaltende Müdigkeit und Schwäche können erste Anzeichen einer Erschöpfung sein.

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Psychische Burnout-Symptome:
Die Seele leidet mit!

Zu den typischen psychischen Symptomen bei Burnout zählen mitunter:

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Burnout – wenn Körper und Seele an ihre Grenzen stoßen

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Totale Erschöpfung von Körper, Geist und Seele sind Anzeichen für einen Burnout

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Immer häufiger wird die Diagnose „Burnout Syndrom“ hierzulande gestellt. Eine Diagnose, die sich durch alle Berufsgruppen und soziale Schichten zieht. Führungskräfte, Altenpfleger, Krankenschwestern, Lehrer, Hausfrauen und sogar Schüler.

Burnout kann jeden treffen!

Sehr engagierte Menschen trifft es häufiger!
Besonders oft zeichnet sich Burnout bei Menschen ab, die ihre Aufgaben mit einem hohen Maß an Engagement erfüllen möchten, dabei gleichzeitig aber nicht die Anerkennung erfahren, die sie sich wünschen würden. Während zu Beginn also häufig ein übermäßiges Engagement steht, kommt es in der Folge zu einer regelrechten Ernüchterung. Die Anerkennung fehlt, der Betroffene hat das Gefühl, dass der Erfolg in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung steht. Was früher Alles war, wird jetzt mit zunehmender Gleichgültigkeit betrachtet. Aggression, Rückzug, Isolation, Depression, Arbeitsunfähigkeit – am Ende heißt es für viele Betroffene tatsächlich „nichts geht mehr“. Eine gezielte medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung ist dann meist der einzige Ausweg aus der Burnout Falle. Die exakte Anzahl der Betroffenen liegt im Dunkeln. Nicht alle Menschen können sich eingestehen, dass sie am Ende ihrer Kräfte angekommen sind. Der Leistungsdruck der Gesellschaft ist schlichtweg zu groß.

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Unterschätzung von ersten Dauerstress-Symptomen: Erhöhung des Risikos für Burnout

Laut Experten ist es eben die häufige Unterschätzung von ersten Anzeichen einer Erschöpfung und damit auch von Dauerstress-Symptomen, die vor dem Hintergrund der veränderten Arbeits- und Lebensbedingungen unserer Gesellschaft das Risiko für Burnout erhöhen können. Umso wichtiger ist es daher, die Alarmsignale des Körpers ernst zu nehmen. Dauerstress verursacht körperliche Veränderungen, die z.B. in einer chronischen Erschöpfung spürbar werden. So reagiert unser Körper auf Stress…

Unterstützend können Sie natürlich in Ihrem Alltag frühzeitig etwas für mehr Erholung und Entspannung tun. Lesen Sie hier die besten Tipps gegen Stress.

Fühlen Sie sich auch wie „ausgebrannt“ oder sind Sie häufig lustlos, müde und angespannt? Machen Sie den Burnout Selbsttest.

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Andauernde physische und psychische Überforderung können zu Burnout führen!

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