Tipps gegen Stress

Tipps gegen Stress2018-07-17T10:56:06+00:00

           Schuhe aus und Füsse hoch!

Was Sie tun können, damit Stress und Anspannung nachlassen:

Manchmal lässt sich Stress nicht vermeiden, beispielsweise in Prüfungsphasen während eines Studiums oder im Beruf. Aber es gibt einige Möglichkeiten, den Stress zu reduzieren:

Achten Sie auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung mit ausreichend Flüssigkeitszufuhr.

Treiben Sie Sport – regelmäßiges Training hilft, die Konzentration der Stresshormone im Blut zu verringern.

Versuchen Sie, ausreichend zu schlafen, sodass sich Ihr Körper nachts erholen kann. Hier mehr Tipps für erholsamen Schlaf

Melden Sie sich zu einem Entspannungskurs an oder meditieren Sie. Dies wirkt beruhigend und Sie können neue Kraft schöpfen. Mehr Tipps zur Beruhigung

Hochwertige pflanzliche Wirkstoffe unterstützen den Körper bei der Regeneration und Sie fühlen sich den Herausforderungen des Alltags wieder gewachsen. Besonders geeignet ist dabei der Extrakt der Passionsblume – probieren Sie Passiflora doch einmal aus…!

Den Stress von innen abschalten:

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Anti-Stress-Effekt der Passionsblume

Wie wirkt sich Stress auf unseren Körper aus?

Stress ist eine instinktive Abwehrreaktion in Gefahrensituationen:

Die Stressreaktion verläuft vollautomatisch und im heftigen Ausmaß! Wenn wir unter Stress stehen, verschiebt sich das eingespielte Sympathikus-Parasympathikus-System mehr in Richtung Sympathikus. Dies bedeutet unter anderem:

  • Steigerung der Adrenalin- und Noradrenalin-Ausschüttung, die den Stoffwechsel des Körpers ankurbelt
  • Beschleunigung des Herzschlags, damit mehr Blut zu den Organen gepumpt werden kann
  • Erweiterung der Bronchien, um mehr Sauerstoff aufnehmen zu können
  • Beschleunigte Atmung, um die Muskeln optimal mit Sauerstoff zu versorgen
  • Einstellung der Verdauung, um keine körperlichen Ressourcen zu verschwenden

Leidet man unter chronischem Stress, ist die Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin dauerhaft erhöht. Besteht der erhöhte Konzentrationsspiegel beider Stresshormone über einen längeren Zeitraum hinweg, ohne dass sich der Stress in einer „Kampf- oder Flucht-Situation“ beziehungsweise durch Stressabbau (beispielsweise beim Sport) entladen kann, gewöhnt sich der Körper an das erhöhte Stresslevel und die Stressreaktionen stumpfen ab. Somit wird der Körper nicht mehr in eine erhöhte Leistungsbereitschaft versetzt, da er gelernt hat, dass dies nicht nötig ist, da keine akute „Gefahrensituation“ vorhanden war, bei der sich der Stress entladen hätte können.

Vorsicht bei folgenden Stress-Symptomen:

Chronischer Stress äußert sich in vielfältigen körperlichen Symptomen, beispielsweise:

  • Schwitzen
  • Blasse Haut
  • Zittern/Augenlidzucken
  • Übelkeit/Verdauungsprobleme
  • Nervosität
  • Innere Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Konzentrationsmangel
  • Blackout
  • Abgeschlagenheit
  • Schlaflosigkeit/chronische Müdigkeit
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